Verstehen
Was ist tatsächlich das Problem? Technischer Status, Anforderungen, Organisation, Stakeholder, Abhängigkeiten und Risiken werden zunächst sichtbar gemacht.
Über uns
cofortytwo® ist bewusst schlank organisiert.
Wie wir arbeiten
Was ist tatsächlich das Problem? Technischer Status, Anforderungen, Organisation, Stakeholder, Abhängigkeiten und Risiken werden zunächst sichtbar gemacht.
Komplexität muss beherrschbar werden. Wir schaffen Klarheit über Ziele, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Prioritäten und nächste Schritte.
Technisch möglich bedeutet nicht automatisch sinnvoll. Wir bewerten Optionen, Auswirkungen und Risiken und schaffen damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Unsere Arbeit endet nicht mit einer Präsentation. Wenn notwendig begleiten wir Projekte weiter, übernehmen operative Verantwortung und integrieren zusätzliche Spezialisten.
Unsere Kunden arbeiten direkt mit den Menschen, die für das jeweilige Thema relevant sind.
Abhängig von Projekt und Fragestellung ergänzen wir das Kernteam durch erfahrene Spezialisten aus unserem Netzwerk – unter anderem aus MedTech, Healthcare, Aerospace, Avionics und industrieller Entwicklung.

Operations & Healthcare Practice Management
Marlen verbindet Unternehmensorganisation mit praktischer Erfahrung im Aufbau und Betrieb medizinischer Praxen.
Seit beinahe zehn Jahren begleitet und verantwortet sie Praxisaufbau und Praxismanagement und kennt die organisatorischen und administrativen Herausforderungen des Praxisalltags aus eigener Erfahrung.
Daneben verfügt sie über umfangreiche Erfahrung in der Führung und Organisation eines Immobilienunternehmens.
Bei cofortytwo® verantwortet sie die kaufmännische und operative Organisation und bringt insbesondere im Healthcare-Bereich die Perspektive der tatsächlichen Praxisrealität ein.

Engineering Project Leadership · Technology Advisory
Mehr als 25 Jahre Erfahrung in internationalen Hardware-, Software- und Entwicklungsprojekten – insbesondere in regulierten, sicherheitskritischen und technisch anspruchsvollen Umgebungen.
Schwerpunkte sind technisches Projektmanagement, Project Recovery, Requirements, Risk Management, HW/SW Integration, Teamaufbau sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Entwicklungsorganisationen, Lieferanten und Stakeholdern.
Ein wiederkehrender Schwerpunkt sind Projekte, bei denen technische Komplexität, organisatorischer Druck oder auseinanderlaufende Disziplinen wieder in eine belastbare Struktur gebracht werden müssen.
Was uns geprägt hat
Unter dem Namen cofortytwo® gab es bereits eine frühere Gesellschaft.
Wir haben uns damals bei mehreren größeren Vorhaben auf angekündigte Projektstarts und Zusagen verlassen, die letztlich nicht verbindlich abgesichert waren.
Als technisch geprägtes Unternehmen haben wir die daraus entstehenden wirtschaftlichen Risiken unterschätzt.
Rückblickend war das zu viel Vertrauen und zu wenig kaufmännische Absicherung.
Die wirtschaftlichen Folgen waren erheblich. Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde mangels Masse abgewiesen, was letztlich zur Löschung der damaligen GmbH führte.
Wir verschweigen diesen Teil unserer Geschichte nicht. Denn für uns ist entscheidend, was wir daraus gelernt und was wir verändert haben.
Vertrauen gehört ins Geschäft. Verbindlichkeit gehört in den Vertrag.
cofortytwo® ist heute deshalb bewusst anders aufgestellt.
Marlen Hesse verantwortet die kaufmännische und operative Organisation und bringt genau die wirtschaftliche Perspektive ein, die in der früheren Struktur zu wenig Gewicht hatte.
Michael „Mac“ Fink konzentriert sich auf Engineering, Technologie und technische Projekte.
Damit verbinden wir zwei Perspektiven, die ein technisches Unternehmen gleichzeitig braucht:
technische Verantwortung und kaufmännische Disziplin.
Was geblieben ist, sind die Erfahrung, die Marke und unser Anspruch an unsere Arbeit.
Was sich verändert hat, sind Struktur, Verantwortlichkeiten und die Art, wie wir unternehmerische Entscheidungen treffen.
Warum cofortytwo?
Das „co“ steht für das, was unsere Arbeit prägt:
cooperation, consulting und collaborative work.
Für die Überzeugung, dass anspruchsvolle technische Probleme selten von einer einzelnen Person oder einer einzelnen Disziplin gelöst werden.
Die 42 ist unsere Hommage an Douglas Adams’ The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy.
Darin soll der Supercomputer Deep Thought die Antwort auf die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und allem berechnen.
Nach Millionen von Jahren lautet die Antwort: 42.
Die Pointe liegt nicht in mangelnder Rechenleistung. Eine Antwort kann perfekt berechnet sein und trotzdem wenig nützen, wenn das Problem vorher nicht präzise genug verstanden und die richtige Frage nicht gestellt wurde.
Genau dieser Gedanke passt zu unserer Arbeit.
Gerade in komplexen technischen Projekten beginnt die eigentliche Arbeit deshalb nicht mit einer schnellen Lösung.
Sie beginnt damit, den Kopf einzuschalten, das Problem zu verstehen – und die richtige Frage zu stellen.
Gemeinsam die richtigen Fragen stellen. Und Antworten finden, die tatsächlich funktionieren.